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Pressetexte

18.06.2010 | Heiß umkämpfte Tristkogel Challenge 2010

Neben zahlreichen heimischen Sportlern nahmen auch viele Profis die Challenge in der Kitzbüheler Innenstadt in Angriff. Zu den Favoriten zählten dabei vor allem Bergläufer Markus Kröll und Snowboarder Benjamin Karl, die für Red Bull an den Start gingen. Auch die beiden Österreichischen Meister im Skitouren gehen, Martin Bader und Jörg Randl (Team Gore Bike Wear) durften sich gute Chancen auf den Sieg ausrechnen. Bereits vor dem Start hatte David Kreiner Pech. Sein Bruder Benjamin konnte krankheitsbedingt nicht antreten, erst kurz vor dem Bewerb gelang es ihm, einen neuen Teampartner zu finden.
Orientierungsschwierigkeiten bei den Favoriten
Als erstes stand unter großem Publikumsinteresse ein Orientierungslauf durch die Kitzbüheler Innenstadt am Programm. Wie erwartet konnten die einheimischen Sportler hier ihren größten Trumpf ausspielen. Die roten Bullen wechselten als 12. auf’s Rad, das Gore Bike Team gar nur als 14. Nun wartete ein beinharter Radkurs auf die bereits von der Mittagshitze gezeichneten Teilnehmer. Die einzelnen Checkpoints waren ziemlich schwer zu finden und fast jedes Team schlug einmal einen falschen Kurs ein. Am Rad kam den angereisten Favoriten ihre Kondition und Ausdauer zwar sehr entgegen, die Orientierung im unbekannten Gelände rund um den Tristkogel viel ihnen allerdings schwer. Gleich mehrmals mussten einige bis dahin topplatzierte Teams einen großen Rückstand aufholen und verausgabten sich total. Als erstes wechselten völlig überraschend die beiden Berglaufspezialisten vom Team „Arbö Pillerseetalbiker“ mit Georg Simair und Georg Wörter auf die Laufstrecke. Für viele nun der Geheimfavorit auf den Titel. Doch auch die anderen Teams gaben nun noch einmal ordentlich Gas. Vor allem das Team „Die Bergführer Element 3“ mit Markus Noichl und Sepp Hechenberger arbeitete sich jetzt einen Platz nach dem anderen nach vor, während die ausgesprochenen Biker Rang um Rang verloren.
Herzschlagfinale am letzten Anstieg
Zum Schluss lief alles auf das spannendste Finale, das es bei der Tristkogel Challenge je gab hinaus. Gemeinsam passierten die Teams „Gore Bike Wear“ und „Die Bergführer Element 3“ den vorletzten Checkpoint. Nun ging es direkt vor den Augen des begeisterten Publikums noch einmal extrem steil über einen unbefestigten, 45 Grad steilen Wiesenhang hinauf. Zunächst schien alles auf ein taktisches Rennen der beiden Teams hinaus zu laufen, doch plötzlich schalteten die Schitourenprofis Martin Bader und Jörg Randl einen Gang höher und machten Meter um Meter auf ihre Verfolger gut. Das Rennen war entschieden. Das Team Redbull mit Markus Kröll und Benjamin Karl erreichte wenig später das Ziel und sicherten sich den dritten Platz.
Alles in allem zählte die Tristkogel Challenge 2010 nicht nur aufgrund der extremen Hitze, sondern vor allem wegen der besonders weit verstreuten und schwer zu findenden Checkpoints zu einer der härtesten aller Zeiten. Selbst Profisportler wie Markus Kröll mussten alles geben, um ganz vorne mitmischen zu können. Umso höher einzuschätzen ist die Leistung der vielen einheimischen Teilnehmer, die sich mitten im Spitzenfeld positionieren konnten. Bemerkenswert ist auch die Zahl von 130 freiwilligen Helfern, die Georg Überall und sein Team bei der Organisation der Tristkogel Challenge 2010 ehrenamtlich unterstützten und damit einen Teil dazu beitrugen, dass am Ende nun ein namhafter Scheck an die beiden Hilfsprojekte in Peru und Äthiopien übergeben werden kann.

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