18.03.2015 | Sport & Freizeit

Ski-Wochenende in Kitzbühel

Sylvia Kester, ein Gast Kitzbühels

Auf ihrem Reiseblog hin&weg hat Sylvia, die mit ihren Mädels für ein Ski-Wochenende nach Kitzbühel gekommen ist, darüber einen witzigen und spannenden Blogbeitrag geschrieben, den wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Nach kurzer Rücksprache hat uns Sylvia erlaubt, einige Zeilen daraus hier am Kitzbühel-Blog zu veröffentlichen. Danke, Sylvia!

Seid also gespannt auf die Tipps & Erzählungen von Sylvia, wie man ein aufregendes Mädls-Wochenende in Kitzbühel verbringen kann.

Gemütlichkeit & "Atemlos" geschnarcht

„Ein Jahr haben wir darauf hingefiebert – jetzt ist es auch schon wieder vorbei. Ich war mit meinen Mädels, ingesamt 7 an der Zahl, zum Skifahren in Kitzbühel. Hat wieder alles gepasst: Wetter, Schnee, Essen und Unterhaltung.“ Zu siebt waren die Freundinnen in der Hocheck Hütte einquartiert. Sie liegt direkt an der „Streif“ und biete eine preiswerte und gemütliche Unterkunft, entweder im Bettenlager oder aber auch 3-, 4- und 6-Bettzimmer stehen zur Verfügung. Das Gute hier ist, von der Hocheck Hütte aus geht es gleich mit den Skiern los…

Sylvia Kester war bereits mehrere Male in der Hocheck Hütte zu Gast: „Einmal hatten wir Glück und waren im Appartement untergebracht. Abstriche muss man bei Bad und WC machen, die liegen auf dem Flur aber… wir sind vom Land, stört uns fast überhaupt nicht 😉 Dafür ist das Essen erste Sahne. An dieser Stelle nochmals ein Lob an die Küche. Entscheidet man sich für die Hocheck als Unterkunft sollte man einiges beachten: Riiisikoooo – bei der Zimmerreservierung! Wenn du als Alleinreisender gebucht hast, kann es unter Umständen sein, dass du dich, trotz gebuchtem Zimmer, vielleicht doch im Massenlager wiederfindest – der Vorteil dabei ist, du bekommst von den Lagernachbarn Helene Fischer`s „Atemlos“ nicht gesungen sondern geschnarcht. That`s life!“ – Herrlich! 

Skifahren & das Streif Vertical Up

Neben Kitzbühel und seinem abwechslungsreichen Skigebiet war die Mädls-Truppe vor allem vom Vertical Up begeistert. Bei diesem Rennen wird die Streif, die ja bekanntlich eine Steigung von bis zu 85% hat, hochgelaufen. Sylvia Kester: „Ein Highlight war am Samstag der „Streif Vertical Up“ – Lauf, der bereits zum 5. Mal stattfand. 1028 Teilnehmer starteten um 18.30 Uhr im Tal an der Hahnenkammbahn, um die 3312 Meter lange und zum Teil 85 % steile Streif mit ihren 860 m Höhenunterschied zu bewältigen. Mit unglaublichen 30 Minuten, kam der erste Läufer oben an. Wir haben uns das Spektakel auch angesehen, einfach unglaublich was da geleistet wird auch drum herum ist einiges geboten.“

Lift Gondeln im Winter

Anreise bequem mit der Bahn/Zug

Angereist sind die Freundinnen bequem mit dem Zug angereist. Der Bahnhof Kitzbühel befindet sich nämlich direkt an der Hahnenkammbahn. Man kann also vom Zug direkt in die Gondel umgestiegen, um in die Hütte zu kommen. Ski kann man ebenfalls vor Ort, gleich an der Talstation, ausleihen.

„Kitzbühel ist wirklich eine Reise wert – ob Sommer oder Winter. An Unterkünften gibt es für den kleinen und großen Geldbeutel etwas, bei einer Shoppingtour im Ort muss man natürlich den etwas größeren einpacken.“

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