Genusswandern in der Urlaubsregion Kitzbuehel, Tirol

26.05.2020

Wirtin Signe Reisch

Signe Reisch – Wirtin aus Leidenschaft, engagierte Präsidentin von Kitzbühel Tourismus, dreifache Mutter und begeisterte Kitzbühelerin in vierter Generation

Wirtin ist der schönste Beruf

Über 15 Jahre lang war der Rasmushof 365 Tage im Jahr geöffnet. Heuer im März war dann von einem Tag auf den anderen alles anders.

Wirtin Signe Reisch überlegte nach Verkündung der Maßnahmen zur vorzeitigen Schließung der Betriebe kurz, was alles auf sie zukommen wird und plante schnell, die nächsten notwendigen Schritte. Seitdem hat sich der Tagesablauf der Powerfrau nicht maßgeblich geändert. In einem Hotel mit Restaurant gibt es den ganzen Tag viel zu tun.

Seit über 40 Jahren ist Signe Reisch Wirtin vom Rasmushof. Frau Reisch kann sich keinen schöneren Beruf vorstellen. Gastgeberin zu sein ist eine besondere und vor allem abwechslungsreiche Aufgabe. Zufriedene Gäste motivieren dabei und geben einem viel zurück.

Die liebevoll genannte „Queen of the Streif„, immerhin befindet sich der Rasmushof im Zielgelände der gleichnamigen Abfahrtsstrecke des jährlich stattfindenden Hahnenkamm-Rennens, engagiert sich als Präsidentin von Kitzbühel Tourismus und als Präsidentin des Museum Kitzbühel Fördervereins für ihre Heimatstadt.

Ein spezieller Tag für alle Mütter

Die leidenschaftliche Wirtin ist auch dreifache Mutter von mittlerweile erwachsenen Kindern. Mutter zu sein, ist eine äußerst spannende Aufgabe. Als Selbstständige ist Frau Reisch daher nicht nur bei der Erziehung der Kinder froh über die Untersützung ihrer guten Geister im Vorder- und Hintergrund.

Muttertag ist für alle Mütter ein spezieller Tag im Jahr. Die Beziehung zwischen Mutter und Kindern ist auch für Frau Reisch eine ganz besondere. Zudem ist sie äußerst stolz auf ihre drei Kinder und pflegt regelmäßig einen anregenden Austausch mit ihnen. Dabei kann die begeisterte Kitzbühelerin viel von ihnen lernen und freut sich, dass sie immer auf deren Unterstützung bauen kann.

Der Muttertag 2020 wird nicht nur allen Müttern ewig in Erinnerung bleiben. Die Wirtin aus Leidenschaft freut sich schon sehr auf diesen Tag und ihre Kinder haben sicherlich die ein oder andere Überraschung für ihre Mutter geplant.

 

Kitzbühel ist der schönste Ort der Welt

Signe Reisch ist Kitzbühelerin durch und durch. Eine Hommage an den für sie schönsten Ort der Welt – und von der Welt hat die Präsidentin von Kitzbühel Tourismus viel gesehen.

Kitzbühel ist nicht nur ihre Heimatstadt sondern auch der Ort, wo sie hingehört und an dem sie Kraft für ihre langen Arbeitstage schöpft. Kitzbühel ist dabei mit nichts zu vergleichen: die langjährige Tradition, die atemberaubende Landschaft, die sanften Grasberge, das geschichtsträchtige Kitzbüheler Horn, der legendäre Hahnenkamm, der Schutz des Wilden Kaisers gegen Norden, die 750 Jahre alte Innenstadt, die dominanten Kirchen und noch vieles mehr.

Kitzbühel ist einfach ein Gefühl – und nach einer Reise weiß Frau Reisch spätestens beim Anblick des markanten Kitzbüheler Horns, dass sie wieder auf dem Weg nach Hause ist. Mit ihrem Engagement für die Destination möchte die Kitzbühelerin ihrer Heimat so viel als möglich zurückgeben. 

Sommer in Kitzbühel

Im Sommer genießt Signe Reisch die Berge, am liebsten beim Wandern. Die Schönheit des Sommers in Kitzbühel zeigt sich vor allem im saftigen Grün der Wiesen, wenn alle Blumen blühen. Die Balkonblumen und die Gärten werden überall liebevoll gepflegt. Besondere Freude bereitet ihr dabei der hauseigene Gemüse- und Kräutergarten. Damit werden die regionalen Köstlichkeiten im Rasmushof verfeinert. 

Gelebte Wirtshaustradition

Berühmt ist der Rasmushof auch für seine legendären Watter-Abende bei Stammtisch-Freunden und bei Gästen. Dabei wird beim Watten, Taroggen und Schnapsen die traditionelle Wirtshaustradition gelebt.

Dazu genießen die Besucher am liebsten ein Wiener Schnitzel, für das der Rasmushof bis weit über alle Grenzen bekannt ist.

Signe Reisch ist auch eine Anhängerin der Tiroler Küche. Am liebsten essen sie und ihre drei Kinder Tiroler Knödel – zuerst mit Suppe und dann mit Salat. Eine Tradition, die immer an die nächste Generation weitergegeben wird. 

Auf die Frage, warum ihre Tiroler Knödel so besonders für ihre Kinder sind, lacht Frau Reisch und antwortet: „Weil sie von der Mama sind!“

 #LocalHeroes aus Kitzbühel 

Es sind die Menschen, die Kitzbühel und seine Feriendörfer Reith, Aurach und Jochberg so besonders machen. Genau um diese Persönlichkeiten geht es in unserer „LocalHeroes“ Serie, in der die wahren Helden unserer Region ins Rampenlicht gerückt werden. Sie selbst würden sich wahrscheinlich nie als Helden bezeichnen, doch das sind sie: Denn nur durch ihre Leidenschaft für das, was sie tun, wird für uns alle das einzigartige Kitzbüheler Lebensgefühl erlebbar.

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