Sintersbacher Wasserfall

09.03.2022 | Sport & Freizeit

Naturjuwele

Naturjuwele

Tirol hat ganz besondere Naturjuwelen zu bieten und ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt für seine alpine Landschaft, artenreiche Almwiesen und viele außergewöhnliche Tier- und Pflanzenarten. Weitläufige Gletschergebiete, ursprüngliche Zirbenwälder, eine einzigartige Flusslandschaft und die Chance, seltene Wildtiere wie den Steinadler oder die Gämse zu Gesicht zu bekommen - das ist nur ein Teil des Zaubers, der die die Juwelen der Tiroler Natur ausmacht. Die geschützten und naturbelassene Landschaften zeigen eindrucksvoll die gewaltige Schöpfungskraft der Natur. Mehr noch, sie fühlen diese immense Kraft förmlich etwa bei einer Wanderung entlang der zahlreichen Gewässer. Wie von selbst stellt sich innere Ruhe ein und Sie spüren mit jeder Faser Ihres Körpers das Wirken dieser einmaligen Kraftplätze. Tanken Sie Energie in atemberaubendem Panorama.

Läufer auf Holzsteg vor Wasserfall

Sintersbacher Wasserfälle

Vom Parkplatz Schradlern startet die Tour zum Sintersbacher Wasserfall. Entlang des Sintersbacher Grabens ist die Gewalte des Wassers spürbar. In zrika einer Stunde erreicht man das imposante Naturjuwel - wo das Gebirgswasser über 85 m in die Naturbecken hinunterstürzt, bevor die Route weiter zur Jochberger Wildalm führt. Nach einer kleinen Stärkung geht es über Almwiesen und den Drachensteig zurück zum Ausgangspunkt.

Länge: 9,27 km
Gehzeit: 4 Stunden
Schwierigkeit: Mittel

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Nationalpark Hohe Tauern

Der Nationalpark Hohe Tauern zählt zu den großartigsten Hochgebirgslandschaften der Erde. Mit dem Großglockner, dem Großvenediger oder dem Hohen Sonnblick liegen hier die höchsten und bekanntesten Gipfel Österreichs. Der Nationalpark verfügt über die größten Gletscherflächen der Ostalpen, atemberaubende Wasserfälle, stille Bergseen und tosende Gletscherbäche. Die unberührte Natur in der Kernzone sowie die von Menschenhand geprägte Kulturlandschaft der Almen und Bergwiesen sind ein guter Boden für den fast unglaublichen Artenreichtum im Herzen der Alpen.

Hier geht's zu allen Terminen der geführten Nationalparktouren.

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Umbalfälle

Wer die Umbalfälle besucht, bekommt es auch mit dem ersten Wasserschaupfad Europas zu tun. Vom Parkplatz Ströden ausgehend kann man sich zu diesem begeben. Wie kaum in einem anderen Tal der Hohen Tauern zeigt sich die landschaftsformende Wirkung und das Wesen eines Gletscherbaches in so beeindruckender Weise wie im Umbaltal mit den imposanten Stufenfällen der Isel. Das glattgeschliffene Grüngestein des Flussbettes mit den ausgewaschenen Hohlformen lässt die Kraft der fließenden Wassermassen erahnen. Der gleichnamige Naturlehrpfad lädt zu einer Entdeckungsreise ein und bietet spektakuläre Einblicke in die Iselkatarakte.

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Krimmler Wasserfälle

Die besonders eindrucksvolle Lage am Talausgang, die großen Wassermassen und die außergewöhnlichen Fallhöhe von 380 m über drei Stufen machen die Krimmler Wasserfälle zu einem beeindruckenden Naturschauspiel. Sie sind zudem die fünfthöchsten Wasserfälle der Welt. Über die frei Fallstufen mit einer Gesamtfallhöhe von 380 m stürzen pro Suekunden durchschnittlich 5,6 mWasser ins Tal. Die Krimmler Wasserfälle gehören mit ca. 400.000 Besuchern pro Jahr zu den Top 10 der meistbesuchten Sehensürdigkeiten Österreichs. Durchgehend geöffnet von Mitte April bis 17. Oktober. 

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Kaprun Hochgebirgsstausee

Für viele Menschen bedeutet Kaprun vor allem eines: die Geburtsstätte eines Mythos. Hoch über dem Kapruner Tal entstand in der Nachkriegszeit eine Wunderwelt der Technik, die schon damals ihrer Zeit voraus war und noch heute nichts von ihrem Mythos eingebüßt hat. Die beiden Hochgebirgsstauseen in Kaprun wirken fast wie Fjorde. Vor allem bei Schneeschmelze im Frühling, dann sind sie prall gefüllt und die Turbinen, hinter den mächtigen Staumauern verborgen, laufen auf Hochtouren. Im Gebirge über Kaprun wird auf 2.040 m Seehöhe Strom erzeugt, viel Strom. Befördert wird dieser das ganze Jahr über und das seit vielen Jahrzehnten. Während der Sommermonate können Sie diese Wunderwelt der Technik besuchen und bestaunen.

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Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen

Auf einer Fläche von 422 Quadratkilometer wechseln sich im Hochgebirgs-Naturpark Trogtäler, die von Gletschern ausgeschürft wurden, mit dichten Wäldern ab. Dazwischen finden sich zahlreiche Spuren alpiner Kultur: Berghütten, Almen und Höhenwege.Zwischen tiefen Schluchten, urwüchsigen Bergwäldern und den Gipfeln und Gletschern des Zillertaler Hauptkamms öffnet sich eine traditionsreiche Kulturlandschaft mit ausgedehnten Almwiesen und bewirtschafteten Weiden. Der Hochgebirgs-Naturpark erstreckt sich im hinteren Zillertal vom Bergsteigerdorf Ginzling bis zum höchsten Gipfel, also über alle alpinen Höhenstufen von rund 1.000 bis 3.500 Meter Seehöhe.

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Teufelsgasse Kirchdorf

Einer Sage nach hat der Teufel höchstselbst ein gassenähnliches Labyrinth in den Fels am Plateau des Leerbergs geschlagen, um sündige Menschen und deren Seelen in die Irre zu leiten. Heute führt eine mittelschwierige, familientaugliche Wanderung durch die mystische „Teufelsgasse“. Moosüberwachsene Steine und bizarre Bäume stehen am Eingang Wache. In den Felswänden finden sich viele eingeritzte, teilweise über 100 Jahre alte Namen und Zeichen. Insbesondere bei leichter Dunkelheit und Nebel vermittelt die Teufelsgasse ein leichtes Gänsehautgefühl. Jenseits davon eignen sich die engen Felswände auch zum Klettern. Zur Einkehr bietet sich die Prostalm in der Nähe an.

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Griessbachklamm Erpfendorf

Ein rauschender Wildbach, beeindruckende Felsformen und ein Wanderweg durch den Wald – die Grießbachklamm in den Kitzbüheler Alpen ist ein herrliches Ausflugsziel für die ganze Familie! Ein neu angelegter Weg führt teilweise über Hängebrücken und Stege durch die Klamm. Entlang des Bachverlaufs laden viele Rast- und Ruheplätze zum Verweilen ein. Kinder werden die kleinen Tümpel und seichten Uferstellen lieben, um sich eine Abkühlung zu verschaffen oder einfach nur zu spielen. Für Abwechslung sorgen auch der Barfußweg und der Steinkreis. Die mittelschwierige Rundwanderung durch die Grießbachklamm ist 5 Kilometer lang und dauert rund 2 Stunden. 

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Kundler Klamm

Die wildromantische Kundler Klamm ist ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Ein Drache hat sie – so die Legende – aus dem Felsen gerissen. Die Naturschlucht verbindet das Hochtal Wildschönau mit dem Unterinntal. Ein breiter Wanderweg führt von Kundl 3 Kilometer entlang der Wildschönauer Ache vorbei an bizarren und mächtigen Felsen. Auch das Bachbett ist voller Steine und Fundstelle verschiedenster, geologischer Gesteinsarten. Immer wieder laden zahlreiche Plätze zum Spielen und Verweilen am kühlen Wasser ein. In der Wildschönau verkehrt zwischen Mühltal und dem Eingang zur Kundler Klamm ein Bummelzug.

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Wolfsklamm

Die mittelschwierige Wanderung in die Wolfsklamm, einer bei Stans im Inntal gelegenen Wasserschlucht, verspricht ein faszinierendes Erlebnis für die ganze Familie. Die knapp sieben Kilometer lange Rundtour, die in Stans (auf 563 Metern Höhe) beginnt und dort auch endet, dauert zwei bis drei Stunden. 354 Klammstufen sind zu bewältigen, wobei die Kraft des Wassers hautnah und doch in sicherem Abstand zu erleben ist. Am ältesten Wallfahrtsort Tirols, in St. Georgenberg (930 Meter), können im Gasthaus unter uralten Kastanienbäumen kulinarische Köstlichkeiten genossen werden.

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Tiefenbachklamm

Die wilde, knapp sechs Kilometer lange Tiefenbachklamm liegt zwischen Kramsach und Brandenberg und verspricht Wanderern ein einmaliges Naturerlebnis. In gut zwei Stunden Gehzeit gelangt man über den ehemaligen Triftsteig entlang der Brandenberger Ache flussaufwärts zur gemütlichen Jausenstation Tiefenbachklamm. An der höchsten Klammstelle gibt es eine tolle Aussichtsplattform, von der sich die enge Schlucht besonders gut überblicken lässt. Der Erlebnisweg durch die Klamm ist gut gesichert und leicht begehbar.

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Achensee

Der Achensee ist der größte See Tirols und seine Lage könnte idyllischer nicht sein: Eingebettet zwischen Karwendel und Rofan lohnt es sich, hier ein Schiff zu besteigen, sei es, um eine Rundfahrt zu unternehmen oder um ein Stück des Weges auf dem Wasser zurückzulegen. Kristallklares Wasse und der im Sommer tiefblaue Himmel haben dem Achensee den Spitznamen der Fjord Tirols eingebracht. Insgesamt fünf Fahrgastschiffe mit einer Kapazität von 120 bis 600 Perisnen kreuzen regelmäßig über den Achensee. Neben dem laufenden Linienverkehr gibt es auch spezielle Abendrundfahrten und Sonderveranstaltungen mit Musik, Tanz und hervorragendem Essen.

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